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ganz-muenchen-hilft.de München Hilfe für Haiti Erdbebenopfer. |
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| Vor zwei Wochen erschütterte ein sehr schweres Erdbeben die Karibikinsel. Hunderttausende Menschen starben, Millionen wurden obdachlos.
Das Erdbeben traf eine Region, die ohnehin schon als eines der ärmsten Länder gilt. Die Menschen in Haiti brauchen unsere Hilfe! |
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| „2 REMAIN Charity for Haiti“
In Gedenken an die in Haiti verstorbene Modedesignerin Olivia-Elisa Bouillé (26) sind sie eingeladen zur Charity-Fashion-Show „2 Remain Charity for Haiti“ ein. Am Dienstag, den 16. März 2010 wird in der Location P1 in München Olivias letzte Kollektion mit dem Titel „2 Remain“ versteigert. Die in Curitiba, Brasilien geborene Olivia-Elisa hatte als eine der besten ihres Jahrgangs gerade ihren Abschluss an einer Münchner Modeakademie AMD gemacht, als sie in Haiti als Gast im eingestürzten Hotel Montana Opfer des Erdbebens wurde. Mit dem Charity-Event möchten man dem Orden „Les Filles de la Sagesse“ helfen und dadurch die jahrelange Unterstützung der Familie Bouillé für Haiti weiterleben lassen. Es handelt sich hierbei um eine Schule mit etwa 400 Kindern, die zum Teil taubstumm, blind oder auch geistig behindert sind. Das Aachener Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ koordiniert die Spendensammlung in Deutschland für den Orden „Les Filles de la Sagesse“ in Haiti. Hintergrund: Trotz dieses schweren Schicksalsschlags setzte er sich sofort mit dem Orden „Les Filles de la Sagesse“ in Verbindung. Die Leiterin Schwester Rose-Andrée Fiéve, mit der Meriadeg seit neun Jahren für Charity-Projekte zusammenarbeitete, hat das Erdbeben leicht verletzt überlebt. Meridaeg war bereits dabei, erste Schritte zum Wiederaufbau einer Schule einzuleiten, als seine Herzschwäche und die Trauer zu viel wurden. Die Familie Bouillé trauert jetzt ebenfalls um den Vater Meriadeg Bouillé (69, gestorben auf Haiti). Die letzte Kollektion von Olivia Bouillé und weitere Outfits von neun Designern werden am Abend des 16. März 2010 zur Unterstützung des Wiederaufbaus von Haiti versteigert. Die Reinerlöse, die freiwilligen Spenden sowie die Eintrittsgelder kommen zu 100 % dem Orden „Les Filles de la Sagesse“ zugute. Neben dem großen Freundeskreis der Familie Bouillé wird ein hochrangiges Publikum aus Mode, Film, Musik, Politik und Wirtschaft erwartet. |
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Circus Krone - ein Herz für die Erdbebenopfer in Haiti Sondergala am 28.01.2010 um 15 Uhr (mehr) |
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Munich Nightlife helps Haiti (pt. 1) Do, 28.Jan, 20:30 Uhr, Café Muffathalle, Zellstr.4 Anstatt emotional beteiligt aber passiv das Geschehen zu verfolgen, haben sich eine reihe münchener Nightlife-Grössen entschlossen, aktiv zu handeln. Ein haitianischer Kollege, deejay kwak, der viele seiner freunde und bekannten bei dem erdbeben verlor, sendete letzten sonntag eine massen-sms an seine dj-kollegen mit dem aufruf, einen spenden-club-abend zu veranstalten und florian keller war einer der empfänger. kurzentschlossen kontaktierte dieser das muffatwerk und zusammen organisierten sie einen abend, dessen einnahmen aus den eintrittsgeldern und der gastronomie an die organisation "ärzte ohne grenzen" gespendet werden. in nur kurzer zeit hat sich eine ganze reihe von hilfsbereiten djs zusammengefunden und nun liest sich das line-up wie ein who is who der münchner dj-szene. als eintritt verlangen wir eine freiwillige spende dessen höhe jeder gast selbst bestimmen kann.
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Nach der Erdbebenkatastrophe in Haiti haben sich viele Münchner Künstler spontan (Musiker, Schauspieler und Kabarettisten) zusammengeschlossen und ein Benefizkonzert am Donnerstag. 28.01.2010 in der Jazzbar Vogler organisiert. Der Eintritt von 10 Euro/Person sowie zusätzlich gesammelte Spenden werden komplett an die Organisation Plan International Deutschland e.V. gespendet, deren Münchner Leiterin Frau Licht am Konzertabend auch vor Ort sein wird. Auftretende Künstler sind neben Ecco Meineke, Sabine Bohlmann, die selbst ein Patenkind in Haiti hat, auch deren Tochter Paulina Rümmelein, Moses Wolff, Ron van Lankeren, Tom Reinbrecht uvm. Jazzbar Vogler, Rumfordstr. 17, 80469 München |
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Unter dem Namen RUN4HAITI startet am Sonntag, den 31. Januar 2010 ein dezentraler Spendenlauf. Menschen überall in Deutschland und im Ausland laufen an diesem Tag und spenden für jeden Kilometer einen Euro an „Aktion Deutschland Hilft e.V.“ RUNNING Company unterstützt diesen Lauf. Für die Münchner gibt es auch die Möglichkeit gemeinsam für Haiti zu laufen. Die XING-Gruppe „München läuft“, organisiert zwei gemeinsame Lauftreffs. RUN4HAITI Vormittagstermin RUN4HAITI Nachmittagstermin |
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Die Firma Blachnik veranstaltet einen Sonderverkauf für Haiti. Am 4./5.Februar 2010 von 10 bis 18 Uhr und am 6. Februar 2010 von 11 bis 16 Uhr. Die Firma spendet 50 Prozent des Erlöses für die Erdbebenopfer. Gabriele Blachnik |
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Die Welthungerhilfe hat schon unmittelbar nach dem großen Beben erste Hilfslieferungen über die Dominikanische Republik auf dem Landweg nach Haiti zgebracht. Der erste Lastwagen wurde mit Nahrungsmitteln beladen werden Reis, Bohnen, Öl und Salz , damit können 5000 Personen drei Wochen überleben. Außerdem werden Decken, Kochgeschirr, Planen und Schaufeln sowie Hygieneartikel wie Seifen und Toilettenpapier beschafft. „Viele Menschen haben wirklich alles verloren“, sagt Michael Kühn, Regionalkoordinator der Welthungerhilfe in Haiti. „Wir müssen sie so schnell wie möglich mit dem Nötigsten versorgen. Jeder Euro wird dringend benötigt.“ Die Welthungerhilfe wird ihren Hilfseinsatz voraussichtlich auf die ländlichen Gebiete konzentrieren, wo sie seit langem mit einheimischen Partnerorganisationen zusammenarbeitet. „Diese Organisationen kennen sich in ihrer Region gut aus, deshalb können wir sicher sein, dass die Hilfe auch da ankommt, wo sie am dringendsten gebraucht wird.“ Die Welthungerhilfe ist seit 1974 in Haiti tätig und arbeitet dort zurzeit mit sechs deutschen und 105 haitianischen Mitarbeitern. Projektleiter Rainer Schmid berichtet aus Jean Rabel im Norden des Landes, dass sich viele Menschen nach Port-au-Prince aufgemacht haben, um dort nach Familienangehörigen zu suchen. In umgekehrter Richtung sind viele Leichenzüge unterwegs von Menschen, die ihre Toten in der Heimat beerdigen wollen. „Eine gespenstische Szenerie“, sagt Schmid. Spenden für die Opfer des Erdbebens in HaitiWelthungerhilfe |
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